Herzlich Willkommen
Mein Leben in der Öffentlichkeit
Information Allgemein
=> Wie erkenne ich das mein Kind Drogen abhängig ist
=> Was ist Sucht
=> Alkoholsucht
=> Der Rückfall der Angehörige & Offene Lebensfragen
Suchtlebensberichte von mir und anderen
Abschiedsbrief an den Alkohol
Gäste
Bilder Galerie
Recht auf Behandlung
Mein erster Zeitungsartikel 2013
GB - Eintrag Freue mich für jeden Eintrag und Info über dich selbst
Korsakow-Syndrom
Selbsthilfe Gruppen der Suchthilfe
Die Brücke
1) Für Betroffene & Angehörigen von Suchtkranken
shg.der.anker@gmail.com
Versteckte Seiten


Information Allgemein

An die Eltern von Betroffenen

Dies ist eine Seite mit Informationen für Eltern und Angehörige, die sich Sorgen machen.

     a.) um ihre Kinder
     b.) um ihren Partner bzw. ihre Partnerin 
     c.) um Freunde und Verwandte 

 

Drei Hauptwege von Drogenabhängigen um an Geld heranzukommen

Es wird gelogen, betrogen und um Geld gebettelt, indem man sich alle möglichen Geschichten ausdenkt. Besonders gut und lange funktioniert dies bei jungen Frauen, welchen es manchmal sogar gelingt, ganze Gruppen von Kumpanen auszutricksen.

2. Offensichtliches Stehlen

In der Regel werden zu aller erst die Eltern beklaut, weil es harmlos und ungefährlich scheint.


3. Dealen

Der überwiegende Teil der abhängigen Drogenkonsumenten verkauft die gekaufte Dosis gepanscht weiter, um sich auf diese Art und Weise selbst finanzielle Vorteile zu verschaffen. Die Ware wird gestreckt mit vielen auch nur entfernt mit Heroin ähnlichen Stoffen wie Mannitol, Eistee, Kaffee, Edelweiß bis hin zu Kreide und Arsenik, ohne dass man darüber nachdenkt, was mit dem „Käufer“ passieren kann, nachdem er sich beispielsweise Arsenik intravenös gespritzt hat. Kaum merkbar wird man so zu einem Verbrecher dem Gesetz und dem menschlichen Anstand gegenüber. Und überhaupt – kann man denn noch von „Anstand“ sprechen, wenn man die Dosis für einen „Freund“ mit Arsenik panscht? Aber wenn man selbst keinen Anstand hat, kann man doch damit rechnen, dass dieser auch den „Freunden“ und den Junkies um einen herum, welche einem brüderlich eine Dosis zur Verfügung stellen, fremd ist. Man weiß nun mal nie, wie oft und mit was eine Heroindosis, die man an einem solchen Treffpunkt auftreibt, bereits angerührt worden ist. In einer amoralischen Umgebung gibt es solche Begriffe wie Freundschaft, Anstand und Ehre nun mal nicht.  Und die alte Umgebung eines Drogenabhängigen verändert sich nach und nach. Freunde, die keine Drogen nehmen werden uninteressant, was als Folge ein Verkümmern dieser Kontakte bedeutet. Menschen, die einen umgeben, werden letztendlich geteilt in „Dealer“, die nur daran interessiert sind, ihren Stoff an den Mann zu bringen; „Looser“, welchen man selbst gepanschten Stoff verkauft sowie „Petzer“, die von der Polizei in Freiheit gelassen werden, um die Situation in der Szene von innen heraus kontrollieren zu können.



Heute waren schon 9 Besucherhier!